22 Finanztipps für dein perfektes Jahr 2022

VERÖFFENTLICHT AM Montag, 3 Januar 2022

Am Anfang eines jeden neuen Jahres stehen bei vielen von uns die guten Vorsätze. Ganz vorne mit dabei – neben Sport und Ernährung – das liebe Geld. Bei einer Befragung im letzten Jahr gaben immerhin 42% der Personen an, 2022 „sparsamer leben“ zu wollen. Häufig scheitern wir aber an der Umsetzung unserer Vorsätze, weil wir diese nicht klar genug definiert oder wir uns schlichtweg zu viel auf einmal vorgenommen haben.

Falls du dir für das neue Jahr vorgenommen haben solltest, „mehr zu sparen“, deine „Finanzen in den Griff zu bekommen“ oder überhaupt einmal anzufangen, dich mit „dem Thema zu beschäftigen“, haben wir hier 22 Tipps für dich, die dir beim Umsetzen deiner Vorsätze eine Hilfestellung geben sollen.

1. Am Anfang steht der Überblick

Wenn du dich beginnst mit deinen Finanzen zu beschäftigen, lohnt es sich, dir zunächst einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben zu verschaffen. So bekommst du schnell einen Eindruck, wofür du jeden Monat am meisten deines Geldes ausgibst und an welcher Stelle du gegebenenfalls sparen könntest. 

Du weißt nicht, wie du das am besten anstellen sollst? Say no more! Wir haben da nämlich direkt mal etwas für dich vorbereitet. Mit unserem neuen Vitamin Budget Tracker behältst du ganz leicht deine Finanzen im Blick. Du kannst ihn dir hier kostenlos herunterladen. 

2. Abo-Check

Du hast deine Ausgaben überprüft (z.B. mit unserem Budget Tracker) und dabei festgestellt, dass du schon seit Monaten für verschiedene Services zahlst, die du nie nutzt? Dann wird es höchste Zeit, diese Abos zu kündingen! Denn auch wenn die einzelnen monatlichen Beträge nicht so hoch scheinen mögen, so ergibt sich auf ein Jahr gerechnet sicher eine beeindruckende Summe. Vielleicht hast du auch die Möglichkeit, dir bestimmte Dienste mit Mitbewohner*innen oder anderen Familienmitgliedern zu teilen. Einige Anbieter verfügen über eine solche Funktion.

3. Anbieter, wechsle dich!

Überprüfe deine laufenden Verträge, zum Beispiel für Strom und Gas, und nutze bei Preiserhöhungen dein Sonderkündigungsrecht. In den letzten Monaten sind Engergiepreise geradezu explodiert. Das ist Grund genug, einmal bei Online Plattformen wie Check24 nach Alternativen zu deinem derzeitigen Anbieter zu schauen. Sieh hier regelmäßig nach, ob deine Verträge günstig sind, oder ob du die gleichen Leistungen bei anderen Anbietern zu besseren Konditionen bekommen kannst. Der Wechsel von Anbietern geht übrigens meistens mithilfe weniger Klicks online, ganz ohne nervigen Papierkram.

4. Was der*die kann, musst du noch lange nicht.

Auch wenn es zunächst harmlos erscheinen mag: Mit den Nachbar*innen, Freund*innen oder Kolleg*innen ‚mithalten‘ zu wollen, kann verheerende Folgen für deine Finanzen haben. Denn über die eigenen Verhältnisse zu leben, kann dich beim Vermögensaufbau noch hinter den Ausgangspunkt zurückwerfen. Stattdessen solltest du dir einmal Gedanken darüber machen, welche Dinge für dich wichtig sind. Willst du lieber mehr Reisen unternehmen und verzichtest dafür darauf, jeden Tag auswärts zu essen? Das ist völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass du im Einklang mit deinen eigenen Werten und Wünschen lebst. Und entsprechend dein Geld ausgibst bzw. sparst.

5. Nichtstun ist keine Alternative

Wusstest du, dass dein Geld ständig an Wert verliert? Schuld daran ist die Inflation. Und diese lag Ende des letzten Jahres bei über 5%. Das heißt, dass du für dein Geld mit der Zeit immer weniger bekommst, weil die Preise für Produkte und Dienstleistungen immer weiter steigen. Aber keine Sorge. Indem du dein Geld nicht einfach auf deinem Bankkonto parkst, sondern entsprechend deiner finanziellen Ziele investierst, kannst du der Inflation entgegenwirken. Und wir sind hier, um dir dabei zu helfen. 

6. Bezahle dich. Und zwar immer als erstes.

Überweise dir eine Art Gehalt. Denn dein Einkommen, welches du z.B. von deinem Arbeitgeber erhältst, behältst du schließlich nicht vollständig für dich. Davon gehen verschiedene Fixkosten und andere Ausgaben ab, für die Dinge, die du dir kaufst. Daher ist es wichtig, dass du einen Betrag festlegst, den du jeden Monat für dich behalten möchtest und den du für deine finanzielle Zukunft nutzt. Hierfür solltest du etwa 10-20% deines Nettoeinkommens einplanen. Den entsprechenden Betrag überweist du direkt auf dein Sparkonto. Wenn du also beispielsweise 2.000 € Netto pro Monat verdienst, solltest du davon etwa 200-400 Euro zurücklegen. Scheint dir der Betrag für den Anfang zu hoch? Dann taste dich langsam an ihn heran. Starte mit 5% oder auch nur mit 1% deines Einkommens und erhöhe den Betrag Monat für Monat. Wichtig ist, dass du überhaupt erst einmal startest und dich daran gewöhnst, aktiv an deinen finanziellen Zielen zu arbeiten.

7. Automatisch sparen

Wie du jetzt weißt, solltest du circa 10-20% deines Nettoeinkommens für deine finanzielle Zukunft an dich selbst zahlen. Automatisiere diese Bezahlung ganz einfach, indem du einen Dauerauftrag einrichtest. Dank diesem überweist du am Anfang jeden Monats den entsprechenden Betrag auf dein Sparkonto, zum Beispiel ein Tagesgeldkonto. So musst du nicht jeden Monat wieder daran denken und die aktive Entscheidung treffen, zu sparen. Der Prozess läuft ganz entspannt im Hintergrund ab und du hast mehr Kapazitäten, dich um spannendere Dinge zu kümmern.

8. Aller guten Konten sind 3

Fällt es dir schwer, den Überblick über dein Geld zu behalten? Dann hilft dir vielleicht das 3-Konten-Modell weiter. Einmal eingerichtet, kannst du damit nicht nur besser deine Finanzen im Auge behalten, sondern auch deine Sparziele besser erreichen. Alles was du dafür brauchst sind – Überraschung – drei verschiedene Konten.

Das erste ist dein Basiskonto, dort gehen alle deine Einnahmen ein. Dieses Konto benutzt du auch für regelmäßige Zahlungen, wie zum Beispiel Miete, Strom, Internet, Versicherungen und ähnliches. Das zweite Konto ist dein Sparkonto. Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um das Konto, auf dem du Geld für deine Zukunft sparst. Das dritte Konto ist dein Spaßkonto. Schließlich wollen wir nicht nur sparen, sondern auch das Leben genießen und uns etwas gönnen. Mit dem Geld vom Spaßkonto zahlst du also alles Ausgaben für Freizeit, Shoppen und was auch immer dein Leben schöner macht. So musst du auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn du Ausgaben für Kino usw. über dieses Konto tätigst. Schließlich war das Geld genau hierfür gedacht!

9. Houston, wir haben (k)ein Problem!

Wie viel solltest du auf der hohen Kante haben? So viel, dass du damit drei bis sechs Monate lang deine Fixkosten abdecken kannst. Der sogenannte Notgroschen wird dafür sorgen, dass du nachts ruhiger schlafen kannst, weil du keine Angst davor haben musst, dass morgen deine Waschmaschine den Geist aufgibt oder du eine Stromnachzahlung leisten musst. Du musst in solchen Fällen dann keine teuren Kredite aufnehmen. Der Notgroschen hilft dir außerdem in den Zeiten, in denen du nicht arbeiten kannst (oder willst). Noch mehr Infos zu diesem Thema haben wir in diesem Blogpost zusammengetragen.

10. Gute Schulden, schlechte Schulden

Schulden sind nicht gleich Schulden. Klingt im ersten Moment vielleicht komisch, ist aber so. Schauen wir uns zu erst einmal die „schlechten“ Schulden an, nämlich die Konsumschulden. Darunter versteht man Schulde, die du machst, wenn du dir beispielsweise das neueste iPhone mithilfe einer Finanzierung kaufst, einen Kredit für neue Möbel, ein Auto oder eine Reise aufnimmst. Schlechte Schulden ziehen dir Geld aus der Tasche, ohne Einkommen oder Vermögen für dich zu generieren. Diese Art der Schulden solltest du also dringend vermeiden, wenn du Vermögen aufbauen willst. 

Charakteristisch für Konsumschulden ist übrigens auch, dass der durch den Kredit finanzierte Gegenstand innerhalb einer kurzen Zeit einen deutlichen an Wert verliert. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein Neuwagen, der innerhalb des ersten Jahres nicht selten bis zu 25% seines Kaufwertes einbüßt. Nicht umsonst sagt man, dass ein neues Auto schon dann weniger als der Kaufpreis wert ist, wenn du es vom Hof des Händlers fährst.

11. Es gibt sie, die guten Schulden

Und was sind nun „gute“ Schulden? Darunter verstehen wir die Investitionsschulden. Wenn du also einen Kredit aufnimmst, um eine Immobilie zu kaufen und diese dann vermietest, machst du Investitionsschulden. Auf lange Sicht hilft dir diese Art von Schulden beim Vermögensaufbau.  Ein anderes Beispiel ist ein Studienkredit oder aber Bafög. Denn schließlich hast du diese Schulden aufgenommen, um in deine eigene Bildung zu investieren und so langfristig bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. 

12. Kredite abbezahlen, the right way

Hast du bereits einen oder mehrere Kredite aufgenommen und weißt nicht, wie du diese am besten zurückzahlen sollst? Keine Panik. Es ist super, dass du dich damit auseinandersetzt und aktiv daran arbeitest, deine Finanzen in den Griff zu bekommen! Es ist zunächst einmal super wichtig, dass du dir einen Überblick darüber verschaffst, wie hoch deine Schulden sind. Im zweiten Schritt solltest du dir angucken, welche Zinsen auf die unterschiedlichen Kredite anfallen. Es es ist nämlich am sinnvollsten, die teuersten Kredite, also die mit den höchsten Zinsen, als erstes zu bezahlen. Denn je länger sie laufen, desto größer ist der Anteil an deinen Einnahmen, den sie schlucken. An manch einer Stelle kann es auch schlau sein, umzuschulden. Wenn du zum Beispiel eine Küche bei einem Hersteller über eine Finanzierung erworben hast und monatlich hohe Zinsen zahlst, kannst du bei deiner Hausbank nachfragen, ob sie dir günstigere Konditionen anbieten können. So kannst du den teueren Kredit auf einen Schlag abbezahlen und zahlst anschließend weniger Zinsen.

13. Mach Schluss mit deinem Dispo

Bist du schon mal mit deinem Konto ins Minus gerutscht? Dann hast du sicher schon bemerkt, dass du nicht nur dein Konto ausgleichen, sondern auch noch ordentlich Zinsen an deine Bank für deinen „Ausrutscher“ zahlen musstest. Sobald du kannst, solltest du daher deinen sogenannten Dispokredit kündigen. Denn so kommst du auch gar nicht erst in die Versuchung, etwas zu kaufen, das du dir eigentlich gar nicht leisten kannst. Du hast im besten Fall einen Notgroschen aufgebaut, auf den du für größere oder außerplanmäßige Anschaffungen zurückgreifen kannst, und bist somit nicht mehr auf den teuren Dispokredit angewiesen.

14. Ready, Set, Goals!

Willst du mal eine Eigentumswohnung kaufen, die Welt bereisen oder schon mit 50 in Rente gehen? Das alles kostet Geld und muss irgendwie finanziert werden. Wann willst du diese Ziele erreichen und wie viel Geld benötigst du hierfür? Sobald du das einmal aufgeschlüsselt hast, kannst du ausrechnen, wie viel du im Monat sparen bzw. investieren musst. Wir haben übrigens ein Tool entwickelt, das dir genau dabei hilft. Mit unserem Discovery Mode kannst du sehen, auf welchen Betrag dein Vermögen anwachsen kann – je nachdem wie viel Geld du jeden Monat investierst und in was. Probiere es am besten jetzt gleich aus!

15. Hab deine Ziele immer vor Augen

Wenn du deine finanziellen Ziele definiert hast und weißt, wieviel du dafür monatlich sparen musst, geht es ans Eingemachte. Denn selbst der beste Plan bringt nichts, wenn es dir an Motivation fehlt. Deswegen solltest du ein Vision Board kreieren, dass dich daran erinnert, wofür du dein Geld sparst und anlegst. Du kannst das ganze entweder klassisch mit einer Pinnwand oder einer großen Pappe und Zeitschriftenausschnitten machen oder auch digital, zum Beispiel mit Pinterest. Wichtig ist, dass du regelmäßig auf dein Vision Board schaust und dich so kontinuierlich motivierst, an deinen finanziellen Zielen dranzubleiben.

16. Überwinde deine Angst mit der richtigen Strategie

An der Börse verliert man sein ganzes Geld, nur auf der Bank ist es sicher? Das glauben zumindest viele Menschen und lassen daher ihr gesamtes Vermögen auf ihrem Konto liegen. Wo es – dank Inflation – jährlich an Wert verliert. Wirklich sicher ist das also nicht.

Natürlich besteht immer ein gewisses Risiko, wenn du dein Geld investierst. Das bestreiten wir gar nicht. Aber es gibt Möglichkeiten, wie du dieses möglichst gering halten kannst. Ein ganz wichtiger Faktor ist dabei die Diversifikation, also die Streuung des Risikos durch ein breit aufgestelltes Portfolio. Oder, um es mal ganz einfach auszudrücken: Du legst nicht alle deine Eier in einen Korb. Denn wenn du beispielsweise 100 Euro in nur eine Firma investierst, gehst du damit ein größeres Risiko ein, als wenn du je 1 Euro in 100 Firmen investierst. Genau dafür gibt es ETFs und Fonds, die eine ganze Bandbreite an Firmen abdecken und dir somit ermöglichen, dein Risiko zu reduzieren. Mehr Tipps zum Thema Geld anlegen in 2022 und Infos über verschiedene Anlagemöglichkeiten findest du auch in diesem Blogpost.

17. Lohnt sich nicht? Gibt es nicht!

Jeder Beitrag zählt. Egal ob du mit Investitionen in Höhe von 10, 100 oder 1.000 Euro pro Monat startest, es lohnt sich in jedem Fall. Denn du entwickelst ein Gefühl fürs Geld anlegen und wirst mit der Zeit immer sicherer. Übrigens werden auch aus 10 Euro, die du monatlich investierst, bei einer jährlichen Rendite von 8% innerhalb von 30 Jahren fast 15.000 Euro. Grund hierfür ist der wunderbare Zinseszinseffekt, der beste Freund einer jeden Investorin. 

18. Dein ganz persönliches Portfolio

In was genau du dein Geld investieren solltest, hängt davon ab, was dir wichtig ist. Legst du Wert auf Stabilität? Auch wenn du hierfür auf Rendite verzichten müsstest? Oder bringen dich Kursschwankungen nicht aus der Ruhe? Die Anlagemöglichkeiten sind heutzutage schier endlos und ändern sich in Abhängigkeit davon, wie risikoaffin du bist und wie lange du dein Geld anlegen möchtest. Um dir dabei zu helfen, ein erstes geeignetes Portfolio für dich zu erstellen, haben wir einen Online-Test entwickelt. Du beantwortest ein paar Fragen und erfährst am Ende, was für eine Art von Investorin du bist und in was du dein Geld entsprechend investieren solltest. Probiere es am besten gleich einmal aus!

19. Zeit ist Geld

Es klingt zwar wie eine Floskel, aber es stimmt. Denn Zeit ist ein sehr wichtiger Faktor beim Vermögensaufbau. Je früher du damit startest, desto mehr kann dein Geld für dich arbeiten. Und je länger du dein Geld anlegst, desto mehr Risiko kannst du bei deinen Investitionen übrigens auch eingehen. Wenn du dein Geld für für 15, 20, 30 Jahre investiert lässt, kannst du nämlich Tiefs an der Börse gut „aussitzen“.

Was für einen großen Unterschied wenige Jahre schon machen können, siehst du übrigens bei uns im Discovery Mode. Dort kannst du deine persönliche Investment-Strategie anwenden und sehen, wie sich dein Vermögen über die Jahre entwickeln würde. Probier es doch direkt einmal aus und schau dir an, was für einen Unterschied es macht, ob du 10 oder 30 Jahre investierst! 

20. Ruhe bewahren, egal was kommt

Stell dir vor, es ist März 2020. Die ganze Welt steht aufgrund von Covid-19 Kopf und die Kurse brechen ein. Wenn du damals schon Geld investiert hattest, hast du vielleicht beim Blick auf dein Depot direkt Panik bekommen. Überall nur noch rote Zahlen – und dein erster Instinkt war: alles verkaufen! In solchen Momenten ist verkaufen jedoch absolut nicht empfehlenswert. Denn dann machst du auf jeden Fall Verlust. Solange du deine Investitionen hältst, hast du auch noch nichts verloren! Vielmehr solltest du die sinkenden Kurse als Chance verstehen, um günstig nachzukaufen. Wenn du eine langfristige Strategie mit langem Anlagehorizont verfolgst, sollten dir solche Ups and Downs nichts ausmachen. Vertraue einfach darauf, dass sich die Märkte langfristig wieder erholen und schau nicht jeden Tag auf dein Depot.

21. Und was ist mit Krypto?

Inzwischen etablieren sich Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum immer mehr und vielleicht hast auch du dich schon gefragt, wie das ganze eigentlich funktioniert und ob du in Krypto investieren solltest. Zunächst mal ist es wichtig zu verstehen, dass Kryptowährungen sehr anfällig für Schwankungen, also volatil, sind. Die Preise können teilweise bis zu 10% in einer Stunde schwanken. Du solltest also starke Nerven haben, wenn du dein Geld in Krypto investieren möchtest. Zudem ist es bei einer solch risikoreichen Anlage empfehlenswert, wirklich nur das Geld zu investieren, dessen Verlust du verkraften könntest. Denn keiner von uns kann vorhersagen, wie sich Kryptowährungen in der Zukunft entwickeln werden. Genau wie bei anderen Finanzprodukten kannst du jedoch inzwischen auch Sparpläne für Kryptowährungen aufsetzen. So wird jeden Monat ein bestimmter Betrag investiert und du musst dich nicht verrückt machen, indem du regelmäßig die Kurse kontrollierst.

22. Schweigen ist silber, Reden ist Geld

Tausch dich mit anderen über Finanzen aus. Soll heißen: Sprich über dein Gehalt, rede über dein persönliches Verhältnis zu Geld, informiere dich über deine Möglichkeiten es anzulegen, lass dir Tipps geben und lerne von anderen. Wenn du nicht so recht weißt, wie du das Gespräch beginnen sollst, kannst du ganz einfach unsere Money Therapy nutzen. Wir haben das Kartenspiel entwickelt, um das Reden über Geld zu erleichtern, denn wir wissen genau wie schwierig es anfangs sein kann. Wenn du dich noch nicht traust, mit anderen darüber zu sprechen, dann starte einfach erst einmal alleine. Schau dir die Karten in Ruhe an und notiere dir deine Antworten. Du wirst merken, wie du mit der Zeit immer mehr Klarheit über deine Beziehung zu Geld bekommst und sich vielleicht sogar der eine oder andere Blocker auflöst. Starte jetzt deine Money Therapy! Du kannst dir die kostenlose Online-Version hier herunterladen.

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